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| Kombucha Informationen | Inhaltsstoffe von Kombucha: | ||||||||||||||||
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Die Zubereitung: Auf einen Liter Wasser kommen ein Teel�ffel schwarzer Tee oder zwei Teel�ffel Kr�utertee und 100 bis 152 g Zucker. Gezuckerten Tee auf 36 Grad abk�hlen lassen (handwarm). Mit etwas Pilzfl�ssigkeit in ein gro�es Glas f�llen und Pilz obenauf legen. Mit etwas Gaze abdecken (gegen Staub und Insekten). Die Geschichten: Im alten chinesischen Kaiserreich (Tsin Dynastie, 221 v.Chr)wurden die Pilze als Mittel zur Erlangung der Unsterblichkeit angesehen. Von ihnen ging eine zauberische Kraft aus. Der ber�hmteste ist der "g�ttliche Tsche", der heute noch in S�dchina bei chronischer Gastritis verabreicht wird. Die Medizingeschichte wei� von einem koreanischen Mediziner namens Kombu, der nach japan gerufen wurde, um dort Kaiser Inkyo zu behandeln. Vermutlich gelangte im Jahr 414 der "Tsche des Kombu" nach Japan. �ber China, Korea, Japan, Indien und Ru�land verbreitete sich der Kombucha schlie�lich auch in den Osteurop�ischen L�ndern, wo er wegen seiner g�nstigen Wirkung bei Stoffwechselkrankheiten sehr beliebt ist. Bis zum 2. Weltkrieg war er in nahezu jedem Haushalt anzutreffen. Durch den Krieg allerdings, als es den Menschen an den n�tigen Mitteln wie Zucker oder Tee mangelte, geriet er fast v�llig in Vergessenheit. Vor vielen Jahren fuhr eine Japanerin zu einem Besuch nach Kargasok (Ru�land) und entdeckte dort viele gesunde Menschen im Alter von �ber 100 Jahren. Tats�chlich lebte dort ein 130j�hriger Mann, der eine 88j�hrige Frau geheiratet hatte und mit ihr noch Kinder bekommen konnte. Die Japanerin am�sierte sich dar�ber und wollte das Geheimnis der Alten entdecken, deren Gesichter so jung wirkten, da� sie kaum eine Falte hatten. Und sie fand heraus, da� in jedemm Haus Alte und Junge gleicherma�en t�glich ungef�hr 0,3l Tee tranken. Um diesen Tee selbst herstellen zu k�nnen, erhielt die Japanerin einen speziellen Hefepilz und dazu Anweisungen, wie sie ihn behandeln sollte. Sie nahm ihn mit nach Japan, wo sie fortfuhr, ihn zu z�chten. Ihre Freunde lud sie ein, diesen Tee zu trinken. Sie gab ihren Freunden auch den Hefepilz und forderte sie auf, ihn in gleicher Weise an Freunde weiterzugeben. �ber eine Million Japaner trinken den Tee jetzt. Er kam im Laufe der Zeit nach Taiwan, nach Hongkong, geht in vielen Teilen der Welt von einem Freund zum anderen, als Zeichen der Liebe und Achtung. Meldungen �ber erstaunliche Heilungserfolge und Wunderwirkungen blieben nicht aus. Der Tee scheint ein Wundermittel f�r alle Arten von Leiden zu sein... ...die ich hier jetzt bewu�t nicht wiedergebe, da das in den Bereich der Quacksalberei f�hren w�rde! Legenden sind sch�n, aber nur, wenn sie auch ausschlie�lich als solche genommen werden k�nnen. Tatsache ist: der vergorene Tee wirkt sehr erfrischend und enth�lt je nach Herstellung kaum noch Zucker. Soweit er Koffein enth�lt (das h�ngt vom verwendeten Tee ab), ist dieses durch die Vielzahl anderer Wirkstoffe schonender f�r den Magen als in der �blichen Darreichungsform als Kaffee oder Cola. All das macht Kombucha bereits den meisten anderen Erfrischungsgetr�nken �berlegen. Hinzu kommt, da� durch das Verg�ren Heilstoffe in den verwendeten Tees in ihrer Wirkung potenziert werden k�nnen. Teesorten mit allzu hohem Anteil an �therischen �len wie Thymian oder Salbei sollte man nicht verwenden, da der Pilz darunter leidet. Melisse l��t sich beispielsweise sehr gut verg�ren. Experimentieren Sie damit. Kombucha ist zwar nur ein Pilz, aber viele Z�chter betrachten ihn ebenso als n�tzliches Haustier. Die Tatsache, da� man regelm��ig den Pilzbestand verringern mu�, indem man einen Teil weggibt, �ndert nichts an dem grunds�tzlichen Respekt vor dem Mitgesch�pf. Esoteriker warnen �brigens davor, Pilzreste, die nicht mehr gebraucht werden, auf den Kompost zu werfen. Durch das Gesetz der Synchronizit�t k�me der �brige Pilz im Glas dadurch ebenfalls in Gefahr zu schimmeln. Wenn m�glich, lieber vergraben! Gurkengl�ser sind zum Z�chten sehr praktisch, zum Befestigen des Abdecktuchs bew�hrte sich ein Gummiband. Der Kombucha braucht Ruhe, frische Luft(kein Zigarrettenrauch) und die richtige Temperatur. Ideal sind 23 Grad, mit 5 Grad Toleranz nach oben und unten. Unter 14 Grad nimmt der Hefeanteil �berhand, �ber 29 Grad der Bakterienanteil des Pilzes. Beides w�re unerw�nscht, der Hefepilz soll in seiner Ausgewogenheit gepflegt werden. Nach acht bis zehn Tagen kann der Pilz abgenommen und die Fl�ssigkeit abgefiltert werden. Sofort wird das Getr�nk neu angesetzt. In das neue Glas kommen ca. drei Finger hoch von der gefilterten Fl�ssigkeit in das sauber ausgewaschene Glas (keine Sp�lmittel!) Wenn der Pilz sich spaltet, den unteren Teil entfernen. |
Besonders Glucurons�ure ist zu erw�hnen, die eine Entgiftung des Organismus bewirkt. Sie geht als "gepaarte Glucurons�ure" Verbindungen mit Stoffwechselabbauprodukten ein. In gebundener Form ist sie Baustein von Mehrfachzuckern wie Hyalurons�ure (Bindegewebe), Chondoitinsulfat (Knorpel), Mukoitinsulfat (Magenschleimhaut, Glask�rper im Auge) und Heparin. Ein weiterer Bestandteil von Kombucha ist Milchs�ure, die bakterienhemmend, vor allem im Darm, wirkt. Die Hefebestandteile sollen das Immunsystem stimulieren. In seinem "Lehrgang f�r Drogistenfachschule" schreibt Hans Irion 1942: Durch den Genu� des Getr�nkes findet eine auffallende Belebung des gesamten Dr�sensystems des K�rpers und eine F�rderung des Stoffwechsels statt. Der Teepilz wird als vorz�gliches Vorbeugungsmittel gegen Gicht, Rheumatismus, Furunkulose, Arterienverkalkung, hohen Blutdruck, Nervosit�t, Darmtr�gheit und Alterserscheinungen empfohlen. Auch f�r Sporttreibende und geistig angestregt Arbeitende ist er sehr zu empfehlen. Durch die F�rderung des Stoffwechsels im K�rper wird ein �berm��iger Fettansatz verringert oder beseitigt. Es gelangen mit dem Getr�nk auch Mikroorganismen in den K�rper, welche sch�dliche Ablagerungen wie Harns�ure, Cholesterin u. a. in leicht l�sliche Form �berf�hren und so beseitigen. Darmf�ulnisbakterien werden unterdr�ckt. | ||||||||||||||||
| Gr�ner Tee | |||||||||||||||||
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Inhaltsstoffe: Koffein, Gerbstoffe,�therische �le, Fluor, Kalium, Kalzium, Mangan, Theophyllin, Theobromin, Karotin, Vitamine(A,B,B2,B12,C,P) Der Teehandel h�lt ellenlange Lobpreisungen �ber den gr�nen Tee bereit: Laut fern�stlicher Heilkunde ist er gesundheitsf�rdernd u.a. in folgenden F�llen: Er befreit von M�digkeit und Schl�frigkeit, belegt sanft bei allgemeiner Ersch�pfung,f�rdert die Wachheit, sch�rft die Wachsamkeit und unterst�tzt klares Denken. Wie wird er richtig zubereitet? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Inhalt und Wirkung des Tees ist abh�ngig von der Ziehzeit und von der Wassertemperatur. Ist das Wasser zu kalt, l�sen sich die Wirkstoffe nicht ausreichend, und der Tee schmeckt fade. Zu hei�es Wasser macht den Tee bitter und �bert�nt den eigentlichen Geschmack. Zu kaltes Wasser kann auch durch l�ngere Ziehzeit nicht kompensiert werden. Zu hei�es Wasser zerst�rt eventuell sogar die Vitamine. Zuerst l�sen sich bevorzugt das Koffein, die Mineralstoffe und die Vitamine. Anschlie�end die Gerbs�uren. Das Verh�ltnis von Koffein und Gerbs�ure bestimmt, wie der Tee wirkt. Gerbs�ure blockiert das Koffein im K�rper, und der Tee wirkt nicht mehr belebend, sondern beruhigend. Ist weniger Gerbs�ure gel�st, kann das Koffein wirken. Da Gerbs�ure bitter schmeckt, gilt: Ist der Tee bitter, so beruhigt er. Als Faustregel f�r gr�nen Tee kann man mit 3 Minuten Ziehzeit bei 80 Grad hei�em Wasser gute Ergebnisse erzielen. Jedoch sind diese Ergebnisse auch wieder von der Teesorte abh�ngig. Manche Tees mit kleiner Blattgr��e geben mehr Wirkstoffe ab. hier kann die Ziehzeit verk�rzt werden. tees mit gro�en Bl�ttern m�ssen l�nger ziehen. Oder die Temperatur wird erh�ht. Auf jeden Fall spielt die eigene Erfahrung eine gro�e Rolle. Auf gar keinen Fall sollte man die Teebl�tter nach dem Ziehen noch einmal auspressen. Dabei gehen die ganzen herben Gerbstoffe extrem in den Tee, und er schmeckt sehr bitter, bei einigen Sorten sogar extrem nach Fisch. Ja, gr�ner Tee kann fischig schmecken. Vermutlich sind hierf�r Gerbstoffe verantwortlich. Einige Tees schmecken nach Heu, besser gesagt so, wie Gr�npflanzen riechen. (Die wenigsten werden Heu tats�chlich gekostet haben) Die anregenden Eigenschaften sind gepaart mit entspannenden Eigenschaften. Bei Stre� beruhigt gr�ner Tee die Nerven. Bei Niedergeschlagenheit heitert er das Gem�t auf. Gr�ner Tee hebt insgesamt das Wohlbehagen. Gr�ner Tee f�rdert den Blutkreislauf, regt den Atemprozess an und beg�nstigt die Sauerstoffaufnahme, beschleunigt den Stoffwechsel, st�rkt die Widerstandskraft des K�rpers und treibt die Genesung voran,leistet gute Dienste gegen Erk�ltung und Kopfweh, f�rdert die Entgiftung der Leber und des Organismus, speziell den Abbau von Alkohol, von Fetten und von Abfallprodukten, steigert die Verdauung, beugt Nierensteinen und Nierenbeschwerden vor, unterst�tzt den Urinflu�, kr�ftigt die Muskulatur, ist ein Schlankmacher, bessert das Sehverm�gen, reinigt die Haut, lindert Beschwerden in den Gliedern und Gelenken, ist n�tzlich bei zu hohem Blutdruck oder bei Herzbeschwerden, verl�ngert die Lebenserwartung. Die moderne Medizinforschung in Japan und China best�tigt im gro�en und ganzen die mediziischen Tee-Erfahrungen der alten fern�stlichen Heilkunde. Und neue Erkenntnisse sind hinzugekommen: Gr�ner Tee hilft, die Nikotinentzugserscheinungen zu ertragen, wenn sich starke Raucher das Rauchen abgew�hnen wollen. Japanische Untersuchungen zeigen, da� Menschen, die regelm��ig gr�nen Tee trinken,seltener an Krebs erkranken. Auf den Punkt gebracht, fassen all diese Vorz�ge die Auswirkungen des aufputschenden und austrocknenden Koffeins (im Tee oft "Tein" genannt) zusammen. Nicht untersch�tzen sollte man die Tatsache, da� es genau wie Koffein ein Suchtmittel darstellt und abh�ngig machen kann. Die austrocknende Wirkung kann als ebenso unangenehm wie kosmetisch abtr�glich empfunden werden. Beruhigend wirken auch Gerbstoffe in koffeinfreien Tees. Viele der aufgelisteten k�rperlichen Erfolge lassen sich ohne Nebenwirkungen erzielen, zum Beispiel durch Bewegung an der frischen Luft, gen�gend Schlaf und F�rsorge. Letztlich mu� jeder selbst entscheiden, welchen Tee er f�r seinen Kombucha verwenden m�chte.Es ist nicht zuletzt Geschmackssache. | |||||||||||||||||
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